Toralf Walfried Brakas
Steckbrief
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Intime
Name: Toralf Walfried Brakas
Rasse: Mensch
Herkunft: Blaufurt (Hanorien/Balamar)
Alter: 34
Zugehörigkeit: Blaufurt
Rang: Hofmagier
Stand: Bürgertum, Offizier
Gesinnung: Licht-Neutral
Outtime
Spieler: Dr_Grom
Regelwerk: RLRW
Klasse: Magier
Contage: ~15
EP:
Rang im RW: Adept
Status: Aktiv
Charakterbogen: Hier klicken

Toralf Walfried Brakas ist aus Blaufurt stammender Gelehrter und Magier, der nach einem 10-jährigen Dienst bei der balamarischen Armee, nach einigen Monaten als Mietmagier, nach Blaufurt zurückkehrte und als Hofmagier angestellt wurde. Er ist ein Cousin von Loran Brakas.

Lebenslauf

Toralf Walfried wurde 477n auf einem Bauernhof am Ostufer des Blauwassersees geboren. Seine Eltern bestellten Land für den Freiherrn und bauten Kohl an. Es sei erwähnt, das sein Vater Aldemar, der Bruder von Jobald Brakas, dem damaligen Hauptmann der Garde und Vater von Toralf Walfrieds Cousin Loran Brakas, ein Querkopf war und ist, mit der Familientradition brach und es vorzog, Bauer statt Soldat zu werden. Er zog auf dem Hof seiner Schwiegereltern ein und übernahm diesen nach deren Tod. Toralf Walfried nimmt heute an, das sein Vater als jüngerer Sohn nicht die Aufmerksamkeit und das Wohlwollen durch den Vater bekam, wie sein Bruder, und sich ungerecht behandelt fühlte.
Toralf Walfrieds magische Begabung wurde zufällig von einem reisenden Magier entdeckt, der den damaligen Aurumpriester informierte, der wiederum seinen Eltern riet, ihn in die Akademie zu schicken, keinesfalls jedoch zur Klinge, der er zutiefst misstraute.

So verbrachte Toralf Walfried seine Jugend an der Magierakademie zu Elros, zwei Jahrgänge nach Lazarus, dessen Gesellschaft er allerdings wegen seiner niederen Abstammung, und der ihm von seinen Eltern beigebrachten Abneigung gegenüber dem Adel mied.
Um nach Erreichen des Adeptenstatus die Akademie weiter besuchen zu können, bewarb er sich um ein Stipendium der Armee für drei weitere Jahre, welches wegen seiner guten Leistungen anstandslos bewilligt wurde.
Als er mit 22 die Akademie verließ, verpflichtete er sich für 10 Jahre bei der balamarischen Armee.

Die ersten zwei Jahre seiner Dienstzeit verbrachte er an der Offiziersschule der Armee in Anur'Thal, und absolvierte nach der Grundausbildung die Ausbildung zum Magieoffizier, an deren Ende er zum Leutnant befördert wurde.
Nun sei erwähnt, das alle Magier, die bei der Armee als solche eingesetzt werden (wofür sich sich für mindestens zehn Jahre verpflichten müssen), diese Ausbildung durchlaufen und ihren Dienst als Leutnant verrichten, zum einen damit sie niemand herum kommandieren kann, zum anderen weil sie in Kompanien und Bataillonen direkt dem jeweiligen Kommandanten unterstehen, und für die ganze Einheit zuständig sind. Außerdem tut man damit ihrer jahrelangen Ausbildung genüge. Allerdings sind höhere Ränge denen vorbehalten, die sich für 15 Jahre oder länger verpflichten.

Nach seiner Grundausbildung wurde er als Kompaniemagier einer Leichten Kompanie (Plänkler) zum 7. Infanteriebataillon versetzt, das als Teil des 1. Regiments 502n in den Krieg gegen die Anhänger der Chaosgöttin Arikav nach Ruwenien geschickt wurde.
Dort wurde ihm in der Schlacht mit einer Schreckenswaffe der linke Arm abgetrennt. Er konnte zwar wieder anwachsen gelassen werden, die magische Wunde brauchte aber über ein Jahr, um so weit zu verheilen, das er wieder normal zaubern konnte. Wegen der Schwere der Wunde wurde er vorzeitig zurück nach Balamar geschickt.
Bisweilen schmerzt die alte Kriegsverletzung, wenn Toralf Walfried starker magischer Strahlung ausgesetzt ist. Außerdem leidet er durch die Schrecknisse des Krieges und den Verlust eines Armes bisweilen an Alpträumen.

Nach dem Krieg sollte das Bataillon wegen schwerer Verluste neu aufgestellt, und neu strukturiert werden. Viele Veteranen waren jedoch schwer traumatisiert und lange Zeit nicht einsatzfähig, andere erholten sich nie und manche wählten den Freitod. Letzten Endes wurde das Bataillon aufgelöst und die Veteranen die nicht mehr einsatzfähig waren als kriegsversehrt entlassen, die anderen wurden in andere Einheiten versetzt und in ganz Balamar verteilt. Toralf sorgte sich, dass der Schreckenswaffenzauber, welcher im Namen Arikavs gewirkt worden war, Spuren hinterlassen haben könnte, die ihn mit der Zeit korrumpieren könnten, daher ersuchte er offiziell, von der Inquisition der Kirche auf Korruption untersucht, und gegebenenfalls geheilt zu werden. Er erinnert sich, dass diese Untersuchung stattgefunden, und er für unbedenklich und rein befunden wurde, was es ihm überaus geholfen hat, mit den Erlebnissen und der Verwundung fertig zu werden. Er geht davon aus, dass die Inquisition starke Vergessenszauber benutzt, um ihre Identität und Vorgehensweise geheim zu halten.

Toralf Walfried wurde zunächst, zur leichteren Beobachtung seiner magischen Verletzung, für ein Jahr als Referent an der Magieoffiziersschule eingesetzt, anschließend zum 12. Infanteriebataillon nach Fernien versetzt, und war dort er einzige Magier. Das Bataillon gehörte dem Territorialheer an, und bestand im Frieden aus drei Kompanien. Es bemannte eine Kaserne, nahe der Kreuzung wo es nach Süden, Nordwesten und Nordosten geht, einem Hauptverkehrsknotenpunkt in Balamar. Dementsprechend hatte das dort stationierte Bataillon des öfteren mit Räubern, Gesindel, und - typisch für Fernien - ausufernde Fehden der örtlichen Lehnsherren zu tun, welche so häufig waren, das ein Reichsritter dauerhaft Quartier in der Kaserne bezog.

Er war dort hauptsächlich damit beschäftigt, schwere Verletzungen weniger schwer zu machen, Rüstungs-, Antimagie und andere Foki für seine Kameraden herzustellen, verdächtige Reisende und deren Gepäck zu untersuchen, und - im Auftrag seines Kommandeurs - seine Kenntnisse über balamarisches Recht zu vertiefen, um dem Bataillon in Rechtsfragen mit seiner Expertise zu helfen. Dort optimierte er für Einwegartefakte geeignete Zauber, um sie einfach und mit geringerem Energieaufwand binden zu können. Er entwickelte auch ein Faible für seine Assistentinnen, die ihm aus den Reihen der einfachen Soldaten zugestellt wurden, wenngleich dies manchmal zu Lieferverzögerungen führte. Mit dem Aurumpriester des Bataillons, zu dessen Pflichten es auch gehörte, Toralfs geistiges Wohl und magische Unbedenklichkeit im Auge zu behalten, schloss er eine tiefe Freundschaft, die bis heute anhält. Er vertraut der Kirche und Priestern bedenkenlos, anders als manch andere Magier.

Nach Ableisten der zehn Jahre entschied er sich, einen neuen Dienstherren zu suchen, da er keine Möglichkeiten bei der Armee sah, seine magischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln, und die höheren Dienstgrade der Magier die meiste Zeit damit verbringen, niedere Magier zu organisieren. Er reiste ein paar Monate umher und verdingte sich als Mietmagier. So nahm er unter anderem einen Auftrag eines wedanischen Jarls an, der für eine Expedition zur Beseitigung seines ehemaligen Hofmagiers, der sich nun in der Nekromantie versuchte, unter anderem mehrere Magier brauchte.

Zurück nach Blaufurt

Aus der Rückreise von Wedanien traf er durch puren Zufall in einer Spelunke seinen Cousin Loran, der versuchte einen greisen Zwergenschmied für Blaufurt anzuheuern, indem er ihn unter den Tisch trank (was misslang). Er lallte etwas davon das Lazarus sich auf einem Hof in der Nähe mit einigen Bekannten traf. Da Toralf Walfried ohnehin mit dem Gedanken gespielt hatte, in Lazarus Dienste zu treten, ergriff er die Gelegenheit beim Schopfe und stellte sich Lazarus vor, der ihn wiederum für die Klärung der Details an Loran verwies.

Er reiste mit Lazarus nach Blaufurt und wurde dessen Hofmagier.
Man könnte sich fragen, wozu ein Magier einen Hofmagier braucht, doch gibt es eine Vielzahl von Dingen die ein Hofmagier tut, für die Lazarus weder Zeit noch Muße hat. So prüfte Toralf Walfried alle Einwohner Blaufurts auf magische Begabung, untersuchte das Lehen, inklusive des Sees, auf magische Anomalien, und half den Einwohnern mit seiner Magie wo es nötig war. Zum Beispiel ritualisierte er an seiner Cousine Magtilda, die seit vier Jahren um ihren verstorbenen Verlobten trauerte ein Geist ordnen, was ihre krankhafte Trübsal augenblicklich heilte.
Außerdem überredete er seinen Schwager, einen Schmied der derzeit eine kleine Schmiede in Breitwasser betreibt, nach dem Winter nach Blaufurt, in Toralf Walfrieds Heimatdorf zurückzukehren, wo er schon seine Lehre machte, und die derzeit leer stehende Schmiede seines fort gezogenen Meisters zu übernehmen. Seine Eltern überlegen nun ebenfalls zurück zu kehren, und ihren Hof wieder zu betreiben. Vor allem seine Mutter will auf den Hof ihrer Familie zurück.
Mit Hilfe von Fräulein Birnbaums Destille stellt er mehrere Wochen haltbare Trinkfoki her, die bereits nach kurzer Zeit im ganzen Umland von Blaufurt reißenden Absatz fanden, zumal es keinen Alchemisten in der Nähe gibt, der Tränke mit der gleichen Wirkung wie der von Toralf Walfrieds Zaubern brauen kann. Er stellt auf Bestellung auch Trinkfoki her, die er aufwändig ritualisieren muss. Seine Trinkfoki sind eine durchaus profitable Geldquelle für Blaufurt, denn gerade Trinkfoki die ritualisierte Meisterzauber enthalten lassen sich sehr teuer verkaufen.

Er nutzte seine Position als erfahrener Hofmagier, um bei dem jährlich stattfinden Konvent der Hofmagier Hanoriens, bei dem Erfahrung und auch Wissen ausgetauscht wird, denn Magier sind allesamt geschwätzig und es ist mitunter ein Leichtes, sie bei fortgeschrittenem Alkoholpegel auszufragen, um in Blaufurts Sinne Informationen zu beschaffen und wahre oder falsche Informationen zu streuen. Auch nutzt er, wann immer er in Freitrutz ist, die Gelegenheit den Hofmagier der Markgräfin zu besuchen, mit dem er sich recht gut versteht, und der, obwohl es de jure keinen solchen Titel gibt, de facto der oberste Hofmagier Hanoriens ist, es sehr schätzt wenn andere Hofmagier ihn aufsuchen um über Vorgänge an ihrem Hofe zu berichten, und zu fachsimpeln.

Er fand zum Beispiel heraus, dass die Allianz zwischen Hangdorn und Alvarr, Blaufurts Widersachern, aufgrund des Benehmens von Alvarrs neuem Freiherrn bröckelt, und auch die Markgräfin von Alvarr nicht angetan ist. In Hangdorn wiederum regt sich Missmut über den Fortbestand der Fehde mit Blaufurt, die wirtschaftlich für beide schon seit ihrem Beginn schädlich ist, jedoch ist der Graf von Hangdorn derzeit nicht zum Einlenken bereit.

Unter dem alten Wachturm auf der kleinen Insel im Blauwassersee fand Toralf bei einer Erkundung, bei der er eigentlich die Nutzbarkeit des Gemäuers als Aussichts- und Wachturm prüfen wollte, einen alten Ritualraum im Untergeschoss, der mit dem See durch kleine Rohre und Kanäle verbunden war, und sich damit perfekt für Wassermagie eignete. Der Raum musste über 100 Jahre lang ungenutzt gewesen sein, so lange hatte Blaufurt keinen Hofmagier gehabt. In Absprache mit Lazarus, wurde das Dach des Turms repariert, und einige Ausbesserungen vorgenommen, und nachdem der Ritualraum physisch bereinigt war, reinigten sie ihn magisch und stärkten einige alte Schutzzauber, und reparierten die magischen Strukturen in dem Raum. Toralf dachte zunächst darüber nach, Lazarus zu fragen ob er dort nicht sein Labor hin verlegen könnte, auch wenn das angesichts dessen dass die Insel zu weit draußen lag für eine Brücke, ein logistisches Risiko dargestellt hätte. Doch nachdem in Cruor ein enormes magisches Artefakt gefunden wurde, wurde beschlossen es in dem Turm unterzubringen, und sowohl den Ritualraum, als auch das Artefakt als Energiequelle zu vermieten. Auf Nachfrage bei der Kirche hin, entsandte diese einen Paladin und ein kleines Gefolge, die im Turm und einem neu errichteten Nebengebäude Stellung bezogen, um das Artefakt zu bewachen, denn angesichts dessen Macht durfte es nicht in falsche Hände gefallen. Toralf gefiel die Anwesenheit des Paladins vermutlich besser als Lazarus oder Vater Aurelion, die den direkten Einfluss der Kirche, und Bewaffnete die nicht Blaufurts direkter Kontrolle unterlagen, nicht unkritisch sehen konnten. Allerdings war Blaufurt so nicht angreifbar, und das Fehderecht sah nun Einschränkungen vor, die für Blaufurt von Nutzen waren. Da die Wachen der Kirche im Dienst auf der Insel blieben, stellten sie auch keinen wirklichen Fremdkörper dar, und Toralf, der als Offizier und Armeemagier ohnihin "auf Linie" war, verstand sich gut mit ihnen.

Toralf blieb stattdessen in seinem Labor in der Burg, und nach langem Drängen, stimmte der alte Speiser kurz vor dem Jahreswechsel zu, dass Toralf eine Assistentin einstellte, und nur kurze Zeit später zog die ursprünglich aus Blaufurt stammende, bedingt magiebegabte, Elodia Enzenauer in das Gehilfenzimmer in den Magieturm ein, wo sich auch das Labor, und Toralfs Arbeitszimmer und Gemach befanden.


Eigenschaften

Wesen

  • Als Offizier a.D. und Kriegsveteran bisweilen etwas rau, dennoch in der Regel höflich.
  • Pragmatiker, aber moralisch relativ unflexibel.
  • Verachtet Anwender folgender Magiepraktiken:
    • Totenbeschwörung
    • Beherrschungs- und Beeinflussungsmagie
    • Dämonenbeschwörung
    • Blutmagie
    • sonstige schwarze und schändliche Magie
  • Hat im Krieg in Ruwenien einen Arm verloren. Wieder angewachsen
    • Keine unmittelbaren Nachwirkungen. Physisch gut verheilt
    • Magische Narbe, im Astralraum sichtbar (war eine Schreckenswaffe)
    • Narbe schmerzt etwas bei starker magischer Belastung bzw. Strahlung
  • Durch Kriegsverletzung und die Nachwirkungen des Krieges für seine Einheit neigt er manchmal zu Aussetzern.
    • Neigt eher zu Alpträumen als andere1
    • Längere Schlachten resultieren bisweilen in erhöhter Erschöpfung
  • Hat an der Magierakademie extreme Ungleichbehandlung der Schüler abhängig von deren Stand und dem Vermögen der Eltern erlebt.
    • Hat dadurch eine Toleranz gegenüber sozialer Ungerechtigkeit erlernt, und schert sich nicht um sozial Schwache und auch nicht um soziale Ungerechtigkeit.
  • Aurumgläubig
  • Glaubt sein Vater bereite den Ahnen Schande, indem er mit der Soldatentradition brach
    • Ging u.a. deshalb zur Armee und suchte u.a. deshalb nach einer Beschäftigung in Blaufurt

Werdegang

  • 477n - Geburt
  • 487n - 10J - Aufnahme in Magierakademie zu Elros
    • 496n - 19J - Ernennung zum Adeptus, Bewilligung eines Stipendiums der Armee
    • 499n - 22J - Abschluss der Magierausbildung
  • 499n - 22J - Eintritt in die Armee für 10 Jahre
    • 500n - 23J - Abschluss der Grundausbildung
    • 501n - 24J - Abschluss der Magieoffiziersausbildung, Beförderung zum Leutnant
    • 501n - 24J - Versetzung zum 7. Infanteriebattaillon als Kompaniemagier
    • 502n - 25J - Einsatz im Ruwenischen Krieg, nach schwerer Verletzung vorzeitige Heimkehr
    • 502n - 25J - Den Arm schonender Einsatz an Offiziersschule als Referent für Magieoffiziersanwärter
    • 503n - 26J - Verheilung der magischen Verletzung, Versetzung zum 12. Infanteriebattaillon in Fernien
    • 509n - 32J - Austritt aus der Armee und Suche nach neuem Dienstherren
  • 509n - 32J - Anstellung als Hofmagier in Blaufurt

Familie

Es sei erwähnt, das Toralf Walfried während der Zeit bei der Armee mit seiner Familie vor allem postalischen Kontakt pflegte. Vor seiner Rückkehr nach Blaufurt hat er die wenigsten seiner Verwandten persönlich getroffen.

  • Vater Aldemar Brakas, Bauer, bewirtschaftete einen Hof östlich des Blauwassersees. Nach dem Niedergang Blaufurts mit Ehefrau auf ein Gut bei Freitrutz gezogen.
  • Mutter Hilde Brakas geb. Biel, Bäuerin, zusammen mit ihrem Mann Aldemar weggezogen.
  • Jüngere Schwester Marta Krummniedel, Hausfrau, zu ihrem Gatten (Schmied) nach Breitwasser gezogen. Vier Kinder.
  • Cousin Loran Brakas, Wachtmeister der Blaufurter Garde und Lazarus' Leibwächter. Verheiratet, zwei Kinder.
  • Diverse andere Verwandtschaft, zu denen er keinen Kontakt hat.

Gesellschaftlicher Status

  • Gehört als Magier und Offizier dem Bürgertum an.
  • Verzichtet darauf einen Adelsbrief zu erwerben, obwohl er den als Offizier steuerfrei bekäme. Er findet, das gekaufter Adel Unrecht ist, und er seine Ahnen beleidigen würde. Ein Brakas müsse sich seinen Stand verdienen, nicht kaufen.

Charakterwerte

Attribute (1-10):

  • Stärke: 3
  • Widerstandskraft: 4
  • Ausdauer: 3
  • Fingerfertigkeit: 4
  • Intelligenz: 7
  • Willenskraft: 6
  • Magie: 5

Ausrüstung

  • Zweihandstreitmagierstab
  • Eineinhalbhänder (optional)
  • Offiziersdolch
  • Mehrere Zauberstäbe
  • Zauberbuch
  • Knickfokusset
  • Magierkrempel
  • Papiere
    • Reichspass
    • Wehrpass
    • Adeptenbrief (noch zu erstellen)
    • Offizierspatent (noch zu erstellen)
    • Freistellungsbescheid
  • Werkzeug

Magie

Toralf ist auf kein Element spezialisiert, jedoch wasseraffin. Das bewirkt, das sich seine Zauber relativ gleichmäßig entfalten. Seine Heilzauber verursachen keine Schmerzen, und wenn er den Zauber "Wunden reinigen" wirkt, beschwört er ein Abbild elementaren fließenden Wassers in die Wunde, so wie ein Feuerball eine Projektion elementaren Feuers sein kann (und obwohl sich solche Zauber "nass" anfühlen, wird man dabei nicht nass). Er tut sich etwas schwer mit Kampfzaubern, vor allem weil er sich Zauberformeln nicht gut merken kann; er mag Kampfzauber aber auch nicht und bevorzugt den bewaffneten Nahkampf. Einen im Kampf verzauberten Gegner zu unterschätzen hat ihn schließlich beinahe einen Arm gekostet. Er benutzt einen Zauberstab zur Kanalisierung sonst komponentenloser Zauber.

Er kann Foki schneller und mit weniger Energieaufwand herstellen, allerdings kann er sich Zauber schlecht merken, muss Zauberformeln für Zauber sehr oft nachschlagen um sie ad-hoc zu wirken und führt dazu ständig sein Zauberbuch mit sich.

Charakterbogen

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