Elori

[[Kategorie:Balamar]]
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- Dieser Artikel soll Informationen über den Wald, das autonome Gebiet, sowie das Volk Elori enthalten -

==Der Wald Elori==
[[Bild:Elori.png|thumb|254px| Der Wald Elori]]
Die Region im Westen wird zunächst von einem mächtigen und uralten Wald dominiert, den wir als den Wald Elori kennen. Der Wald wurde schon vor Urzeiten nach den dort lebenden Waldelfen benannt.
Er beherbergt im Kern des Waldes das große Elfendorf „Anlori“, benannt nach dem großen Vater der Elfen dessen Geschlecht noch heute die Elfen führt, sowie einige kleinere Dörfer die im Wald verteilt liegen. Außerdem sind am Waldesrand in den Baumwipfeln mehrere Plattformen errichtet, die den Elfen als Wachposten dienen.
Der Anblick des Waldes, der sich zunächst nicht Großartig von anderen unterscheidet, trügt. Schreitet man weiter in ihn hinein, so verändern sich die Bäume doch sehr schnell. Sie erscheinen mächtiger und vor allem dichter. Dies wird in Balamar auch der äußere Ring genannt, in dem sich laut Legenden schon ganze Armeen von Feinden verlaufen haben und nie wieder auftauchten. Doch schafft man es auch, dieses Dickicht zu überwinden, so kommt man in eine Welt die schöner und vollkommener nicht scheinen könnte. Ein Wald, bestehend aus großen, mächtigen Bäumen, übersät von Lichtungen die allesamt mit Gras überwuchert sind. Auch verlieren sich hierher noch die Ausläufer des Anur dem großen Fluss der Balamar teilt.
Dem eingeschlagenen Weg folgend, bewegt man sich auf die ersten Ansiedlungen der Elori zu. In denen sie, die Magie preisen und seltsame Zauber wirken, welche die Natur stärken. Auch trifft man hier seltsame Lebewesen an, welche mit den Elori im Gleichgewicht leben.
Doch lässt man auch dies hinter sich, so führt einen der Weg weiter mitten ins Herz des Waldes zum großen Elfendorf: „Anlori“. Hier wohnen die Elfen in den Bäumen, welche sich auf natürliche Art und Weise von selbst teilweise ausgehüllt haben und so genügend Wohnraum bieten. Der Nachfahre des Großen Elfenvaters wohnt noch immer im zentralen Baum, der übersetzt den Namen „Vater der Winde“ trägt. Hier wohnt nun schon seit mehreren hundert Jahren Derandur der Weise. Derandur ist in Balamar einer der weisesten Männer und selbst der König und sogar der Großmeister der Gläsernen Klinge beraten sich mit ihm.
Seit seiner Herrschaft ist es den Menschen erlaubt den Elori Wald zu einem bestimmten Tag zu besuchen und mit den dort lebenden Elfen das Fest des Anlori zu Feiern, jener Tag an dem der große Elfenvater das Licht der Welt zum ersten Mal erblickte, was vorher undenkbar war.

'''Der Wald Elori'''<br>
An der mittleren Ostgrenze Balamars liegt der große Wald [[Elori]], die Heimat des gleichnamigen Volkes von Waldelfen.<br>
Er ist ein Mischwald, mit einem höheren Anteil von Laubbäumen im Süden, und Nadelbäumen im Norden. Von Außen betrachtet sieht er aus, wie ein normaler großer Wald. In den Baumwipfeln verborgen sind Wachplattformen in regelmäßigen Abständen. Weiter im Inneren ist der Wald aber so ursprünglich und dicht wie seit Urzeiten. Von der menschlichen Zivilisation unberührt und von den Elfen behütet ist der Wald voller Schönheit und natürlicher Vollkommenheit. Im Zentrum des Waldes befindet sich die Stadt Anlori, die politische und kulturelle Hauptstadt der Elfen. <br>
Die Elfen sind nicht notwendiger Weise feindlich gegenüber Menschen gesinnt. Sie lassen die nahe Bevölkerung durchaus jagen und Pilze sammeln, beobachten diese allerdings mit Argusaugen, und werden sehr deutlich, wenn es ihnen genug erscheint. Die Menschen die in der Nähe des Waldrandes leben kennen die Gepflogenheiten der Elori und wissen, wann sie es gut sein lassen müssen. Zwischenfälle kommen so gut wie nicht vor. Auch weil Jene, die nach der Meinung der Elfen tief genug in den Wald vorgedrungen sind auf wundersame Weise stets zum Waldrand zurückkehren, Jäger keine Beute, und Sammler keine Pilze mehr finden. Normalerweise verwehren die Elfen Menschen den Zugang zu den Tiefen des Elori, lediglich einigen wenigen, die spürbar mit dem Wald und der Natur verbunden, oder den Elori anderweitig als Freund bekannt sind, gewährt der Wald Einlass zu seinen Wundern.<br>
Diejenigen, die die Tiefen des Waldes zu sehen bekamen, seien es glückliche Wanderer, Diplomaten des Reiches, oder Forscher der Klinge, halten sich über das bedeckt, was sie sehen durften. In einem stummen Versprechen gegenüber den Elfen, die die Geheimnisse ihrer Heimat geheim gehalten wünschen. <br>

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